SEO-optimierter Blogartikel
Professionelle Struktur: Rolle, Kontext, Ziel, Angaben, Schritte, Format, Kriterien und Selbstprüfung. Gedacht für bessere Ergebnisse, nicht für garantierte: Prüfe die Antwort immer.
Verwende nie echte personenbezogene Daten. Falls nötig, schick sie vorher durch den Datenbereiniger.
## Rolle Du bist eine SEO-Redakteurin, die den Nutzen für Lesende an erste Stelle setzt. ## Kontext Ich will einen Artikel schreiben, der bei Google rankt und die Suchanfrage wirklich beantwortet. ## Ziel Gliederung und Entwurf eines Artikels erstellen, der sich an der Suchintention orientiert. ## Angaben (fülle aus, was in eckigen Klammern steht) - [Haupt-Keyword] - [Zielgruppe] - [eigene Erfahrung oder Daten, die ich beisteuern kann] - [ungefähre Länge] ## Schritt-für-Schritt-Anweisungen 1. Beschreibe die Suchintention und was die Lesenden brauchen. 2. Schlage Titel, Meta-Beschreibung und eine Gliederung mit H2 und H3 vor. 3. Schreibe den Entwurf mit meiner Erfahrung und markiere, wo Quellen zu zitieren sind. 4. Schlage interne Links und häufige Fragen vor. ## Ausgabeformat Titel, Meta-Beschreibung, Gliederung, Entwurf und Liste der Quellen, die ich prüfen muss. ## Qualitätskriterien - Er bietet etwas, das nicht in jedem Artikel steht. - Er erfindet weder Daten noch Studien. - Er beantwortet die Hauptfrage in den ersten Absätzen. ## Selbstprüfung Prüfe vor der Antwort jedes Qualitätskriterium. Wenn Informationen fehlen, frag mich, statt etwas zu erfinden, und nenne am Ende, was du angenommen hast.
Ziel
Gliederung und Entwurf eines Artikels erstellen, der sich an der Suchintention orientiert.
Wann du ihn nutzt
Dieser Prompt ist ideal, wenn du ein komplexes Thema hast und echtes Expertenwissen einfließen lassen willst, statt nur generische KI-Inhalte zu produzieren. Er hilft dir, wenn du bei Google durch E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) punkten willst. Er ist weniger nützlich für rein transaktionale Landingpages oder kurze Produktbeschreibungen, bei denen die Suchintention nicht auf Information oder Problemlösung, sondern auf den direkten Kauf ausgerichtet ist. Nutze ihn für ausführliche Ratgeber, die deine Zielgruppe wirklich weiterbringen sollen.
Echtes Beispiel: Eingabe (fiktive Daten)
Echtes Beispiel: vollständige Antwort
Varianten
Kurz und prägnant
Reduziere die Anforderungen auf das Wesentliche. Erstelle nur eine Gliederung und einen kurzen Teaser-Text. Verzichte auf die ausführliche FAQ-Sektion und die detaillierte Quellenliste. Fokus liegt auf Schnelligkeit und Struktur für einfache Themen, die wenig Recherche benötigen.
Zielgruppe Fachpublikum
Passe den Tonfall an eine professionelle Zielgruppe wie Architekten oder Handwerker an. Nutze Fachterminologie und fordere die KI auf, Normen und technische Datenblätter einzubeziehen. Der Text soll weniger erklärend, sondern eher analytisch und lösungsorientiert sein.
Content-Update-Fokus
Anstatt einen neuen Artikel zu planen, analysiere einen bestehenden Text. Gib an, welche Abschnitte veraltet sind oder durch fehlende Suchintention nicht ranken. Der Output soll konkrete Vorschläge zur Überarbeitung der Struktur und zur Ergänzung von aktuellem Expertenwissen enthalten.
Häufige Fehler
- Den Text ohne eigene Erfahrung veröffentlichen.
- Das Keyword künstlich wiederholen.
- Sich zu sehr auf allgemeine Begriffe verlassen statt auf spezifische Probleme. So vermeidest du es: Definiere in der Suchintention genau, welches konkrete Problem der Lesende mit dem Artikel löst.
- Die interne Verlinkung als bloße Option betrachten statt als festen Bestandteil. So vermeidest du es: Fordere die KI explizit auf, Themengebiete zu nennen, die mit bestehenden Artikeln deiner Website verknüpft werden.
- Zu abstrakte Titel wählen, die den Nutzen nicht direkt erkennen lassen. So vermeidest du es: Verlange Titel, die ein konkretes Ergebnis oder eine Zeitersparnis für den Lesenden versprechen.
- Den Artikel mit zu vielen Fachbegriffen überladen, ohne diese zu erklären. So vermeidest du es: Füge die Anweisung hinzu, komplexe Begriffe in einfachen Worten für Laien verständlich zu machen.
Passender Ratgeber
Allgemeine Tipps und Tipps je Assistent
Tipps je Assistent
- Gemini: Deep Research durchsucht das Web und nennt Quellen; öffne die Links und prüfe sie.
- Claude: Lass dir das Ergebnis als Artefakt geben, um es getrennt vom Chat zu sehen und zu bearbeiten.
So holst du mehr heraus
- Füge den Prompt unverändert ein und ersetze nur, was in [Klammern] steht.
- Passt die Antwort nicht, fang nicht neu an: bitte um „kürzer“, „förmlicher“ oder „als Tabelle“.
- Prüfe das Ergebnis immer: KI kann Fakten, Daten oder Namen falsch angeben.
Vor dem Einfügen: kurze Checkliste
- Füge keine echten Kundendaten oder vollständigen Rechnungen ein.
- Beschreibe dein Geschäft in einem Satz: Branche, Kundschaft und Region.
- Bitte um Lücken in [Klammern], die du selbst mit echten Daten füllst.
- Prüfe steuerliche oder rechtliche Pflichten auf der zuständigen offiziellen Website.
So passt du es an deinen Assistenten an
Die Vorlage funktioniert in ChatGPT, Gemini, Copilot oder Claude gleich, weil sie nur normale Sprache verwendet. Wenn dein Assistent feste Anweisungen unterstützt (benutzerdefinierte Anweisungen, Gems oder Projekte), kannst du dort Ton und Format speichern und nur den variablen Teil einfügen. In einer kostenlosen Version teilst du lange Anfragen besser in zwei oder drei kürzere Nachrichten auf. Speicher gelungene Fassungen in deinen Notizen, damit du sie beim nächsten Mal direkt wiederverwenden kannst.